Fett oder Kohlenhydrate?

Immer wieder finde ich mich in einem Gespräch wieder, in dem darüber philosophiert wird, ob nun die Kohlenhydrate oder das Fett für das „dick“ werden verantwortlich ist… Ich dachte, schreibe ich doch hier einfach mal meine Erfahrungen und meine Meinung auf. Im Allgemeinen kann man sagen, dick wird der, der mehr Kalorien zu sich nimmt, als er verbrennt. Ganz simpel. Also macht die Menge des aufgenommenen Essens das Problem. Jedoch sind natürlich Kohlenhydrate und auch Fette mit einer sehr hohen Kalorienzahl belegt. Gut, und jetzt? Auf beides verzichten kann nicht die Lösung sein. Ausgewogen ist das große Stichwort. Ich glaube, man kann es absolut nicht verallgemeinern und genau so wenig ganz konkret festlegen. Ich für meinen Teil versuche stärker auf Fett zu verzichten, als auf Kohlenhydrate. Und das hat einen Grund… Gehen wir allein von den Kalorien aus, die in den jeweiligen Produkten stecken, ist Fett viel böser. Nehmen wir einmal eine Portion Nudeln(gekocht), die bei 200g auf 300 Kalorien kommt, so kommt Butter schon mit drei Esslöffeln auf die selbe Kalorienzahl. Für mich bedeutet das im Klartext, von einem ganzen Teller Nudeln ist mein Magen gefüllt und ich eine Weile satt. Das klappt mit der Butter nicht. Gut, das Beispiel hinkt, denn wir essen generell viel weniger Fett, als Kohlenhydrate. Jedoch fällt es mir wesentlich leichter, das Fett einzuschränken. Es muss nicht immer die dicke Sahnesoße oder das Stück Bauchfleisch sein. Aber Nudeln, Kartoffeln und co, das finde ich äußerst schwierig. Am Ende ist es doch jedem das seine… Ich komme sehr gut mit der fettarmen Küche klar. Und wie ich es schon im letzten Post erwähnte, man muss eine Ernährung finden, die einen unterstützt und zum durchhalten verleitet. Verrückte Diäten, bei denen man gezielt auf eins der beiden Dinge komplett verzichtet, sind nicht alltagstauglich und schon garnicht eine dauerhafte Lösung. Was sagt ihr dazu? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? 1235-038

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3 Gedanken zu “Fett oder Kohlenhydrate?

  1. Seitdem ich vegan lebe, hat sich meine Küche völlig gewandelt und automatisch fettärmer und eiweißreicher geworden … Auch der Zuckerkonsum hat sich bestimmt halbiert. Mein Lieblingsmousse mache ich jetzt zum Beispiel immer aus Avocado, Kakao, Datteln und Getreidemilch … Schmeckt Hammer ist aber fast keine Sünde, obwohl Fett UND Kohlehydrate 😉

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    1. Sehe ich ähnlich. Seit ich meinen Fleischkonsum drastisch reduziert habe, ist es bei mir auch automatisch so gekommen…
      Wenn man ins Detail geht, kommt es ja auch immer neben der Menge auf die Art der Fette und Kohlenhydrate an… Aber das ist dann wieder ein nächster Schritt. ☺️

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