Golden milk

Vor ein paar Tagen habe ich das erste Mal davon gehört. Eine gute Freundin hat mir einen Link geschickt und gefragt, ob wir das mal ausprobieren. Nochmal Danke an Sonja dafür.

Gestern hab ich es dann endlich gemacht. Und ich muss sagen, ich bin begeistert.

Als erstes muss man eine Kurkuma-Paste herstellen.

Das geht ganz einfach.

Kurkuma in einem Topf mit der doppelten Menge Wasser (oder etwas mehr) erhitzen. Mit einem Holzlöffel stetig rühren, bis es eine dickliche Konsistenz hat. Eine Prise Pfeffer hinzu. Das soll die positive Wirkung von Kurkuma fördern.

Diese Paste füllt man dann am besten in ein kleines Marmeladenglas. Im Kühlschrank hält es sich etwa zwei Wochen.

Nun zur goldenen Milch…

Kalte Version

1 TL Paste mit 1/2 TL Kokosöl mischen. In einem großen Glas Eiswürfel die goldene Masse, etwas zum süßen, z.B. Agavendicksaft nach Belieben und mit Kokos-Reismilch (oder Mandel- bzw. Hafermilch) aufgießen. Nach Geschmack etwas Ingwer und Vanille hinzu. Alles gut verrühren.

Und dann genießen.
Warme Version

Heute habe ich mir wegen des Schmuddelwetters lieber eine warme Milch gemacht. Heute mit Mandelmilch. Sonst genauso zubereitet. Auch sehr lecker. Hier passt auch eine Prise Zimt noch hervorragend.

Ich glaube, das gibt’s jetzt öfter. Vor allem, weil Kurkuma so viele positive Eigenschaften hat. Es soll bei Entzündungen helfen, Magen-Darm-Beschwerden lindern. Auch soll es gut für Gelenke und Knochen sein.

Aber vor allem finde ich diesen Gedchmack echt köstlich!

  

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3 Gedanken zu “Golden milk

  1. Bin über Pinterest auf dein Rezept gekommen und werde es die Tage mal ausprobieren. Allerdings mit ein wenig Pfeffer, ich hab gelesen, Kurkuma braucht neben Kokosöl auch Pfeffer um vom Körper besser aufgenommen werden zu können.
    Grüße aus Minga

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